Die seltsamen Zahlen eines Patientenanwaltes

Sie erinnern sich vielleicht:  Im Juni 2013, also vor fast einem Jahr, präsentierte der Hauptverband der Sozialversicherungsträger – also keine als besonders ärztefreundlich bekannte Institution – die „Bevölkerungsstudie Gesundheitsreform“. 93 Prozent der Befragten gaben dabei an, einen „Hausarzt oder Arzt ihres Vertrauens“ zu haben. Und:  „Weitgehend zufrieden zeigte sich die Bevölkerung quer durch alle Gruppen …

Chronische Herzinsuffizienz: Niedergelassene Ärzte sind nicht nur in der Erstversorgung „Best Point of Service“ – aber man muss ihnen auch die Möglichkeit geben!

Ein Beitrag zum Europäischen Tag der Herzinsuffizienz: Wie bekannt uns das auch aus anderen Therapiebereichen vorkommt: Auch bei der Herzinsuffizienz stehen Patienten einmal mehr vor dem Problem, dass sie bei niedergelassenen Ärzten die bestmögliche, wohnortnahe, niedrigschwellige und für das Gesundheitssystem preiswerteste Versorgung bekommen könnten. Der Zugang zu dieser Versorgung am „Best Point of Service“ wird …

Ein Viertel weniger Vorsorgemammografien in Wien: Offener Brief an den Gesundheitsminister

Diesen offenen Brief habe ich heutegemeinsam mit den Wiener Fachgruppen-Vorsitzenden für AM, Radiologie und Gynäkologie und dem Präsidenten der Wiener ÄK an den Gesundheitsmiister gerichtet: Sehr geehrter Herr Bundesminister für Gesundheit, mit 1. Jänner 2014 wurde in Österreich das Brustkrebs-Früherkennungsprogramm eingeführt. Im Zuge der EU-weiten Bemühungen zur Verbesserung der Brustkrebs-Früherkennung wurden sowohl von der Österreichischen …